

Bevor wir auf unserer kleinen Trauminsel Phu Quoc ankamen, hatten wir eine ziemlich rauhe Fährfahrt inklusiver höllenlauter chinesischer Opernbeschallung zu überstehen. Naja, nichts ist umsonst. Dafür haben wir dann auch gleich jemanden gefunden, der uns zu den Bungalows gefahren hat, die Sille uns empfohlen hatte. Und so haben wir die nächsten fünf Tage auf unserer Veranda direkt am Strand oder in der Hängematte verbracht. Wir sind jeden Morgen im gleichen Restaurant frühstücken gegangen und jeden Abend die 100m am Strand entlang in das gleiche Restaurant zum Abendessen. Wir haben permanent die gleichen Leute getroffen und sind nur noch barfuss gelaufen und im herrlich warmen Wasser schwimmen gewesen. Mehr konnte man da aber auch nicht machen. Nachdem unsere Schnorcheltour wegen zu starken Windes ja ein totaler Reinfall war, haben wir auch nicht mehr gemacht. Es war wirklich hart, diesen herrlichen Ort zu verlassen.
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